Gedankensplitter

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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Merkur » Samstag 22. September 2018, 18:10

„Forschung ist der beste Weg, seine persönliche Neugier auf Staatskosten zu befriedigen.“

Dieser unter russischen Wissenschaftlern populäre Satz wird hier einem sowjetischen Wissenschaftler, Andreevich Artsimovich, zugeordnet; ich habe ihn auch von einem älteren Kollegen, einem Meeresforscher, so ähnlich gehört.
Es ist viel Wahrheit darin: Auftragsforschung, ob vom totalitären Staat verordnet, oder von der Industrie angeregt und finanziert mit Blick auf wirtschaftlichen Gewinn, ist nicht immer befriedigend und oft langweilig. :roll:
Wenn man aus eigenem Antrieb, aus „Neugier“, an einer Fragestellung arbeiten möchte, ist es daher oft hilfreich, das Projekt so zu formulieren, dass es Geldgeber von der allgemeinen Bedeutung überzeugen kann und „möglicherweise“ wertvollen Erkenntnisse (z. B. für Medizin, Ernährung, Umwelt) liefern wird. ;)

Ein erläuterndes Beispiel aus eigener Erfahrung: Mich interessierte die Pharaoameise, die Möglichkeit zur Zucht und vor allem zur Untersuchung der Nahrungsflüsse in der Kolonie.
Zufällig hatte sich ein Landesministerium an unser Institut gewandt, das von Pharaoameisen befallen war; die Ameisen hatten u. a. den Mitarbeitern ihre Brotzeit aus den Schreibtischen geklaut.
Es war in den späten 1960er Jahren; gegen diese Ameisen gab es kaum brauchbare Mittel.
Mit Hinweis darauf, dass Forschung über die Lebensweise der Tiere für die Entwicklung von Bekämpfungsmaßnahmen unabdingbar sei, gelang es, die Finanzierung für eine Messapparatur für radioaktive Proben „an Land zu ziehen“, und schon konnte das Projekt anlaufen. :)

Das Ergebnis war, dass die (zahlreichen) Königinnen im Pharaoameisen-Volk unter normalen Umständen gar kein „Rohfutter“ zu fressen bekamen, also nichts von den „leckeren“ Mehlkäferpuppen oder Schabenteilen, die von den Arbeiterinnen eingetragen wurden.
Wie das? - Arbeiterinnen (und Larven) nehmen das „Rohfutter“ auf, verdauen es, synthetisieren Futtersekrete, die den fertilen Königinnen verfüttert werden. Diese sind also sozusagen abgeschirmt, auch von Giften, die dem Futter beigemengt werden! Arbeiterinnen, die vergiftetes Futter fressen, sterben daran, bevor sie es eventuell an Königinnen übergeben können.
Das erklärt, mindestens teilweise, weshalb es mit vergifteten Fraßködern nicht ganz so einfach ist, Ameisenvölker auszurotten, wie viele Präparate es versprechen. (Siehe auch hier)
MfG,
Merkur
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Trailandstreet » Dienstag 25. September 2018, 09:28

Da ist es noch ein paar Tage richtig heiß, dass man fast versucht ist, die Badesachen wieder auszupacken und dann steht man plötzlich frühmorgens auf dem Weg zur Arbeit vor dem Auto und fragt sich, was das für ein grauer "Belag" auf dem Dach ist und seit wann ist die Windschutzscheibe aus Riffelglas?
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Trailandstreet » Mittwoch 26. September 2018, 08:52

Für all diejenigen, die sich auch schon gefragt haben, woraus wohl der Plastikmüll im Meer besteht
https://www.nationalgeographic.de/plane ... k-wirklich

und für die, die gerne wissen möchten, warum die Früchte so bunt sind.
https://www.spektrum.de/news/warum-sind ... nt/1593472
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Merkur » Mittwoch 26. September 2018, 11:00

In dem von Trailandstreet verlinkten Spektrum-Artikel „Warum sind Früchte so bunt?“ ist ein Artikel verlinkt, der eine interessante Frage aufgreift:
Nehmen Menschen Farben unterschiedlich wahr? - Der Neurobiologe Jan Kremers vom Uniklinikum Erlangen erklärt, ob sein Rot auch Ihr Rot ist.“
https://www.spektrum.de/magazin/gute-fr ... ng/1432038
Man kann den Artikel kostenlos herunterladen.

Die Frage hat sich mir bereits oft gestellt. Jan Kremers: „Was für mich Rot ist, erscheint für Sie vielleicht wie mein Türkis. Wir könnten lediglich gelernt haben, diesen Farbeindruck gleich zu benennen.“
Auch wenn der Autor die Meinung äußert, dass dies ein ungelöstes philosophisches Problem bleibe, so habe ich mich doch oft darüber gewundert, dass die Farbbilder von digitalen Kameras unabhängig von den Herstellern doch durch die meisten Nutzer übereinstimmend interpretiert werden, dass Entwickler aus aller Welt übereinstimmende Produkte geschaffen haben.
Ähnliches gilt für die analogen Farbbilder und Filme, wobei allerdings deutliche Unterschiede in den Produkten auffielen: Für mich (und viele andere) erschienen Farbdias und Papierbilder z. B. von Agfa sehr viel natürlicher als die eher „knallig bunten“ von Kodak, die aber ja ebenfalls ihre Liebhaber fanden. Über die Ursachen kann man wohl geteilter Meinung sein.

MfG,
Merkur
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Trailandstreet » Montag 8. Oktober 2018, 14:08

Eigenartig, warum die Leute montags immer zu mir kommen, wenn wie am Samstag mal wieder geöffnet hatten, wie jeden ersten Samstag und mich fragen, warum wir denn gar nicht mehr am Samstag geöffnet havben, wie es denn im "Internet" zu lesen sei.
Selbst der Hinweis, dass ja ich die Homepage hauptsächlich bearbeite und ich immer noch ziemlich genau weiß, was ich da reingeschrieben hab, wird ignoriert und es wird fleißig weiter lamentiert.
Man sollte sie wohl mal aufklären, dass ich hier keinen Schreibzugriff auf das gesamte Internet habe und auch keine Gewähr darauf geben kann, was Drittseiten an Ergebnissen ausspucken.

Bis vor einiger Zeit war das noch umgekehrt, da spuckte Google immer aus, dass wir angeblich jeden Samstag geöffnet hatten. Da ging dann die Diskussion in die andere Richtung.

Aber egal, wie man es macht, es erwischt immer die selben.
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Merkur » Montag 15. Oktober 2018, 12:21

Heimtückische Computer-Technik

Es gibt wirklich heimtückische technische Fehler! :mad:
Da hat man einen 12 Jahre alten Computer wegen Langsamkeit in den Ruhestand versetzt und einen neuen gekauft.
Der ebenso alte Monitor hat noch bestens funktioniert, auch dann mit dem neuen Rechner.
Bis nach ca. 3 Monaten der neue Rechner immer schwerer zu starten war, oft erst nach mehrfachem Ein- und Ausschalten. Am Monitor schien es nicht zu liegen: Mehrmals habe ich ihn mit dem alten Rechner verbunden,
und da lief er einwandfrei!

Ich habe einen Fachmann kommen lassen (den schweren Rechner für eine Garantiereparatur in den Laden zu schleppen, war mir zu mühsam; und wofür hat man einen Experten im Familienkreis? ;) ).
Er hat den Rechner halb zerlegt und alles geprüft: Ein Fehler war nicht zu finden.
Nun ließ ich Rechner und Monitor einfach eingeschaltet. Das ging so sechs Wochen gut. Dann musste ich die Anlage mal abschalten, und sie ging überhaupt nicht mehr an.

Jetzt war es raus: Der Monitor lief auch mit dem alten Rechner nicht mehr!
Nach einem Test mit einem geliehenen Monitor war es klar: Der neue Rechner ist in Ordnung; die ganzen Probleme hatte der alte Monitor verursacht. :mad:
Seit Samstag arbeitet ein neuer Monitor mit dem neuen Rechner zusammen, perfekt! Bis auf weiteres, hoffentlich! :roll:

Mein Vertrauen in die digitale Technologie ist kaum noch weiter zu erschüttern. Z. B. „Vernetzter Haushalt“, automatische Staubsauger, Rasenmäher und ähnlicher Schnickschnack: NEIN DANKE!
Und was das Speichern von Fotos bei irgendwelchen Hostern anbelangt, konnte ich mich noch nie dafür begeistern. Die vielen einst verlinkten Bilder, die jetzt bereits nach wenigen Jahren in den Forenbeiträgen fehlen,
bestätigen meine Skepsis.

MfG,
Merkur
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Merkur » Mittwoch 17. Oktober 2018, 10:46

Was man beim Stöbern im Computer so alles findet...

Wissen kostet Geld..jpg
Wie wahr!
(Vor Jahren von einem Freund erhalten)
MfG,
Merkur
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Merkur » Sonntag 28. Oktober 2018, 10:08

Ob jemand, der Hund oder Katze unbedingt vegan ernähren möchte, sich nicht besser Kaninchen, Meerschweinchen, Schaf oder Zwergziege zulegen sollte?

MfG,
Merkur
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Sir Joe » Donnerstag 1. November 2018, 23:31

Die Identifikation von Personen anhand technischer Gesichtserkennung ist mittlerweile ja schon erstaunlich weit fortgeschritten.
Ob es in Zukunft wohl auch Programme geben wird, welche Tiere auf Artniveau bestimmen können?
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Teleutotje » Freitag 2. November 2018, 15:53

For yesterday, a little bit to late but still...

Response To Person Grieving For Friend Might Be Best Internet Comment Of All Time.
by Adam Albright-Hanna.

Upvoted, an online publication from Reddit featuring the most compelling content from their site, recently republished this “classic” piece originally posted around 2011. The beautiful piece of writing was done by a commenter in response to a poster asking for advice on grief.

The original post simply read: “My friend just died. I don't know what to do.”

Here was redditor GSnow’s moving advice:

“Alright, here goes. I'm old. What that means is that I've survived (so far) and a lot of people I've known and loved did not. I've lost friends, best friends, acquaintances, co-workers, grandparents, mom, relatives, teachers, mentors, students, neighbors, and a host of other folks. I have no children, and I can't imagine the pain it must be to lose a child. But here's my two cents.
I wish I could say you get used to people dying. I never did. I don't want to. It tears a hole through me whenever somebody I love dies, no matter the circumstances. But I don't want it to "not matter". I don't want it to be something that just passes. My scars are a testament to the love and the relationship that I had for and with that person. And if the scar is deep, so was the love. So be it. Scars are a testament to life. Scars are a testament that I can love deeply and live deeply and be cut, or even gouged, and that I can heal and continue to live and continue to love. And the scar tissue is stronger than the original flesh ever was. Scars are a testament to life. Scars are only ugly to people who can't see.

As for grief, you'll find it comes in waves. When the ship is first wrecked, you're drowning, with wreckage all around you. Everything floating around you reminds you of the beauty and the magnificence of the ship that was, and is no more. And all you can do is float. You find some piece of the wreckage and you hang on for a while. Maybe it's some physical thing. Maybe it's a happy memory or a photograph. Maybe it's a person who is also floating. For a while, all you can do is float. Stay alive.

In the beginning, the waves are 100 feet tall and crash over you without mercy. They come 10 seconds apart and don't even give you time to catch your breath. All you can do is hang on and float. After a while, maybe weeks, maybe months, you'll find the waves are still 100 feet tall, but they come further apart. When they come, they still crash all over you and wipe you out. But in between, you can breathe, you can function. You never know what's going to trigger the grief. It might be a song, a picture, a street intersection, the smell of a cup of coffee. It can be just about anything...and the wave comes crashing. But in between waves, there is life.

Somewhere down the line, and it's different for everybody, you find that the waves are only 80 feet tall. Or 50 feet tall. And while they still come, they come further apart. You can see them coming. An anniversary, a birthday, or Christmas, or landing at O'Hare. You can see it coming, for the most part, and prepare yourself. And when it washes over you, you know that somehow you will, again, come out the other side. Soaking wet, sputtering, still hanging on to some tiny piece of the wreckage, but you'll come out.

Take it from an old guy. The waves never stop coming, and somehow you don't really want them to. But you learn that you'll survive them. And other waves will come. And you'll survive them too. If you're lucky, you'll have lots of scars from lots of loves. And lots of shipwrecks.”

Want to share this article with your friends? Just copy and paste this link:

http://good-mag.co/BestCommentEver
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" I am who I am , I think ... "
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Emse » Dienstag 6. November 2018, 17:59

Den schönsten Kreisverkehr aller Zeiten gibt´s in der Schweiz!

Egal, was die anderen sagen! ;)

-------

edit, falls der Link nicht funktionieren sollte, dann den hier:
https://www.tagesanzeiger.ch/leben/gese ... y/19882255
Danke an Sir Joe! :)

edit2, @ Merkur, zu deinem Bewertungstext: Das kann ja wohl nicht sein... :D
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Trailandstreet » Donnerstag 8. November 2018, 11:27

Ab und zu kommt es vor, dass man tatsächlich mal die Rezensionen auf Google liest, nur leider stellt man dann auch fest um welches Kuriositätenkabinett es sich da handelt. Weniger als die Hälfte der Aussagen sind überhaupt repräsentativ, der Rest will nur etwas schlecht machen, seinen Senf dazu geben oder fühlt sich einfach als der Witzbold der Nation. Wäre teilweise nicht auch noch das "Deutsch", wenn es denn überhaupt noch als solches zu erkennen ist, so schlecht, könnte man vielleicht sogar doch noch drüber lachen.
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Re: Gedankensplitter

Beitragvon Merkur » Mittwoch 14. November 2018, 13:27

Lebendige Sprache!

Worte und Wörter verhalten sich manchmal wie biologische Arten: Sie vermehren sich, mutieren, hybridisieren, manche sterben auch aus.
Ein Beispiel aus einem Forum: Im Formikarium gibt es „...Lücken wo sie entbüchsen können...“

Man verkreuze „entwischen“ mit „ausbüchsen“ und schon hat man das hybride „entbüchsen“.
Dabei ist „ausbüchsen“ schon eine Mutante von „ausbüxen“, was nach Duden die richtige Schreibweise ist.
Doch erscheint diese richtige Schreibweise auch nicht ganz logisch: Biologen haben ihre Schätze aus dem Freiland gewöhnlich in Büchsen (= Dosen) nach Hause getragen.
Flüchtige Objekte sind dann gerne „ausgebüchst“, aus der Büchse entwischt.

Doch Duden belehrt, dass die „Büx“ oder „Buxe“, auch „Buxen“ (norddeutsch) für Hosen steht (aus denen zum Glück doch nur selten Ameisen ausbüxen).
„Büchse“ steht auch für eine Feuerwaffe, was aber nicht heißt, dass alles „Büchsenfleisch“ mittels dieser erlegt wurde. Die „Buchse“ wiederum ist zwar auch eine Art
Hohlzylinder, als Lager etwa für eine Welle, was aber wiederum nichts mit dem Buchs, einem Zierstrauch, gemein hat. Und der heißt wissenschaftlich "Buxus".

Das „Portal für Rechtschreibung“ informiert schließlich, dass das „Ausbüxen“ doch etwas mit der Hose zu tun hat:
„Das umgangssprachliche Verb ausbüxen heißt so viel wie abhauen, sich davonmachen, ausreißen. Es entstammt dem niederdeutschen utbücksen, wobei die Herkunft
ungeklärt ist. Möglicherweise hängt es – in Anlehnung an Bangbüxe (»Angsthose«; so viel wie Angsthase) – mit dem Wort Buxe für (Leder-)Hose zusammen.“


Man hat‘s echt nicht leicht mit unserer Sprache! :D :roll: :crazy:

MfG,
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