Camponotus cruentatus (Latreille, 1802) 2 Kolonien

Unterfamilie: Formicinae

Camponotus cruentatus (Latreille, 1802) 2 Kolonien

Beitragvon Geltungen » Donnerstag 29. April 2021, 00:00

Gyne3.PNG


Taxonomie

-Familia: Formicidae (Ameisen)
--Subfamilia: Formicinae (Schuppenameisen)
---Tribus: Camponotini
----Genus: Camponotus Mayr, 1861
-----Subgenus: Myrmosericus Forel, 1912
------Species: Camponotus cruentatus (Latreille, 1802)
-------Subspecies: Camponotus cruentatus asper Menozzi, 1925; Camponotus cruentatus cruentatus (Latreille, 1802)

20210406_173153.jpg


Trophollaxis.PNG


Artbeschreibung (Allgemein)

Heimat: vor allem die westlichen Mittelmeerländer, auch im Maghreb.
Habitat: lichte mediterrane Waldungen, Waldränder, Macchie.
Kolonie: monogyn, möglicherweise auch polygyn.
Koloniegröße: Etablierte Nester sind volkreich.
Koloniealter: ?
Gründung: claustral
Arbeiterinnen: polymorph mit gleitenden Übergängen von Minor- zu Major-Arbeiterinnen.
Nestbau: in Baumstrünken und sonstigem Totholz, auch Erdnester unter Steinen.
Nahrung: Trophobiose mit Rindenläusen, auch zoophag.
Winterruhe: am Nordrand des Verbreitungsgebietes (Südfrankreich) stark reduzierte Aktivität, verkürzte Winterruhe.
Fortpflanzung: Schwarmflug Mai/Juni

20210407_190732.jpg


Aussehen / Färbung

Arbeiterinnen: Kleinere Exemplare sind vorwiegend dunkelgrau-schwarz gefärbt. Größere Individuen haben Kopf und Thorax meist schwarz gefärbt und im Bereich des Propodeums und der Schenkel unterschiedlich stark ausgeprägte rote Pigmentierung. Die ersten zwei Gastersegmente sind orange gefärbt, dann zur Gasterspitze in dunkelgrau übergehend.
Königinnen: vorwiegend dunkelgrau-schwarz gefärbt, Propodeum rötlich, die ersten zwei Gastersegmente sind meist orange.
Männchen: schwarz gefärbt

20210406_173236.jpg


Größe

Arbeiterinnen: ca. 6 - 14 mm
Königinnen: ca. 16 - 18 mm
Männchen: ca. 7 - 8 mm
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Re: Camponotus cruentatus (Latreille, 1802) 2 Kolonien

Beitragvon Geltungen » Donnerstag 29. April 2021, 00:01

Entwicklungsdauer

Arbeiterinnen:


Pygmäen: 30-42 Tage

Minor-Arbeiterinnen: 38-48 Tage (5-7 Wochen)
Media-Arbeiterinnen: 48 Tage (+/- 2 Tage )
Major-Arbeiterinnen: 60 Tage (+/- 2 Tage )

20210407_190830.jpg
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Re: Camponotus cruentatus (Latreille, 1802) 2 Kolonien

Beitragvon Geltungen » Donnerstag 29. April 2021, 00:02

20210407_185340.jpg


Besonderheiten:

Fundort: Südfrankreich;

sehr aggressiv - Königin, wie auch erste Pygmäen.
Absolut schnell.

Arbeiten am bzw. im Reagenzglas sind zügig zu unternehmen
und im Voraus zu planen!

Diskussionsthread:

viewtopic.php?f=47&t=2357
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Re: Camponotus cruentatus (Latreille, 1802) 2 Kolonien

Beitragvon Geltungen » Donnerstag 29. April 2021, 00:04

Ich halte für generell nicht nur eine Kolonie einer Art,
sondern meist 2 bis 3 Kolonien parallel.

(Entwicklungsstand nicht aktuell )

In diesem Fall

Kolonie II

-Raica-

20210407_190830.jpg


Königin: 1
Arbeiterinnen: 9
Puppen: 0
Larven: 5
Eier: 12

Jungköniginnen: k.A.
Männchen: k.A.


Kolonie III

-Jandira-

Screenshot_20210404-160159_Instagram.jpg


Königin: 1
Arbeiterinnen: 6
Puppen: 1
Larven: 0
Eier: 12

Jungköniginnen: k.A.
Männchen: k.A.
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Re: Camponotus cruentatus (Latreille, 1802) 2 Kolonien

Beitragvon Geltungen » Donnerstag 29. April 2021, 00:07

Trophallaxis - zwischen zwei Pygmäen.
Ein Einblick in die Kolonie von 'Raica'.

Gut gefüllte Gaster. Leider noch keine Puppen in Sicht.
Jedoch viele Eier. Im Hintergrund sieht man noch einige Larven (L2 ca.)(Bearbeitet)

gy.PNG
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Re: Camponotus cruentatus (Latreille, 1802) 2 Kolonien

Beitragvon Geltungen » Donnerstag 29. April 2021, 00:09

Camponotus cruentatus ist einer der schönsten Arten innerhalb der EU.
Eine wahre Zierde in der Ameisenhaltung. Sie weiß durch Größe und durch ihr Antlitz zu beeindrucken.

Gyne2.PNG


Eine Pygmäe bei der Futteraufnahme in einer Miniarena.
20210407_185340.jpg


Es muss nicht immer das teure Einsteigerset sein - und schon gar nicht für
eine "kleine" / bzw. junge Kolonie.

Stattdessen kann man wunderbar - bis etwa 40-50 Arbeiterinnen,
mit einem kleinen Nest und einer kleinen Arena arbeiten.

20210406_172739.jpg
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Re: Camponotus cruentatus (Latreille, 1802) 2 Kolonien

Beitragvon Geltungen » Donnerstag 29. April 2021, 00:35

​Wie ernähre ich meine Kolonien?

​In einem Leitfaden könnt ihr meine "Variante" nachlesen.
​Wie versorge ichmein Haustier " Die Ameise " ?

​Wasser


Die permanente Gabe von reinem Wasser wird und wurde in über 21 Jahren Ameisenhaltung nahezu permanent vernachlässigt.
Es ist daher nicht verwunderlich, warum auf dieser Internetpräsenz diese Position ganz oben steht.
Wasser, kein Zuckerwasser, sollte stets angeboten werden. Mittlerweile gibt es eine Reihe unterschiedlicher Methoden;

- Reagenzgläser als Tränke zur Verfügung stellen - alternativ zur Nestbefeuchtung.
- Feeder in unterschiedlichster Form und Größe
- Schalen / Näpfe in unterschiedlichster Form und Größe

Neben regelmäßiger - aber bedachter - Bewässerung diverser "Nestblöcke" und "Arenen", ist das Angebot von Wasser stets zu gewährleisten.

Andernfalls wird es zu Engpässen kommen, die sehr wohl auf die Entwicklung drücken.
Beispiel aus der Praxis:
Die Gattung Messor ist beispielsweise für viele ein Name. Hier ist Wasser das A und O.
Neben dem Ameisenbrot, verschlingt auch die Metamorphose der Brut allerhand.

II.) Zuckerwasser
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Zuckerwasser, auch 'Zucker-Wasser-Lösung' oder kurz ZuWa ist eine Möglichkeit
eine bestimmte Art mit Kohlenhydraten (-> Energie) zu versorgen. Ohne sich auf eine bestimmte
Art festzulegen, gibt es bestimmte Vorlieben.
Zucker-Wasser-Lösungen können unterschiedliche Misch-Verhältnisse aufweisen.
So haben sich nachfolgend genannte Lösungen durchgesetzt;

30:70 (Zucker-Wasser)
40:60 (Zucker-Wasser) ( auch 50:50 ) *
70:30 (Zucker-Wasser)
* Die Lösung sollte in diesem Verhältnis jedoch nicht zu flüssig oder zu zäh sein. Je nach Zucker und sonstigen Zuschlägen kann es vaarieren.
Bewährt hat sich zudem kein unbedingt teurer Zucker. Wir haben die Möglichkeit zwischen:
braunen, ungefärbten Rohrzucker oder einfachen Haushaltszucker zu wählen.

Dies sind einfache, schnell verfügbare und günstige Quellen für eine langfristige und unkomplizierte Versorgung unserer zu pflegenden Kolonien.
Alles darüber hinaus (Gandis, Sirup,... ) stellt grundsätzlich eine "Extra-Portion" dar.

Details zum Thema Zuckerwasser findet ihr hier #⌥fütterung-anleitung (Rolle; Ernährung notwendig).

Zucker-Wasser-Lösung steht häufig in der Kritik, da viele -angeblich- wichtigen Bestandteile fehlen würden. Jedoch ist es möglich auch ohne Zusätze von Vitaminen, Spurenelementen oder Honig, Kolonien groß zu ziehen.
Die Vermutung ist richtig: Honig-Wasser-Lösung ist eine abwechslungsreiche Alternative. Kurz HoWa.
Jedoch wurde bereits in einigen Test's die Vorliebe für ZuWa getestet. HoWa hat zudem in Teilen den Nachteil, dass bestimmte Arten / bestimmte Individuen (Pygmäen) darin verfangen und ertrinken.
*Die Gabe von besonders klebrigen Lösungen ist daher nur unter Beaufsichtigung sinnvoll. *


III.) Protein / Eiweiß
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Protein (Eiweiß) ist für ein gutes Koloniewachstum besonders wichtig.
Gerade wenn Larven aus den Eier geschlüpft sind, braucht die Kolonie mehr als nur Zuckerwasser.
Bis auf wenige Ausnahmen - darunter zählt die Gattung Messor nicht - ist es wichtig regelmäßig und vorallem frische Futterinsekten oder andere alternative Quellen von Protein anzubieten.
Details und Guides findest Du zum Thema 'Futterinsekten zubereiten' ebenfalls in dem Kanal
#⌥fütterung-anleitung. Mit diversen Anleitungen / Guides bekommst Du einen Überblick über gängige
Methoden zur Herstellung und Zubereitung von Futtermitteln für deine Ameisen.

An dieser Stelle wird nur grob auf die Vielfalt der Futterinsekten und Möglichkeiten eingegangen, informiere Dich darüber hinaus in dem Kanal #⌠ameisen-fütterung und frag unsere Mitglieder im Kanal #➢konversationen und tausche dich mit unseren Mitgliedern aus.

Grundsätzlich haben sich folgende Möglichkeiten bewährt:

- diverse Futterinsekten aus dem Fachgeschäft
(Mehlwürmer, Grillen, Fliegen, Maden,Mückenlarven.. und viele mehr)

weitere tierische Produkte:

-Hühnerei / Wachtelei
(insbesondere das Ei-Gelb im gekochtem Zustand)

-Katzenfutter (Nassfutter, Barf)
(als gängige Alternative bei Engpässen)

-Fisch/Shrimps/Krabben
(als Alternative / Leckerbissen)

weitere Alternativen:

-Protein-Jelly's
(Schaben-Jelly's, ..)

Insekten aus dem Wald / Insekten aus der freien Natur entnehmen

Grundsätzlich ist die Entnahme von seltenen und gefährdeten Insekten zur Fütterung von Ameisen zu unterlassen oder in Teilen gar verboten!

Dafür gibt es vorgesehene Futterinsekten günstig und in guter Qualität zu erwerben. Eine eigene Zucht kann sich über die Laufzeit einer Ameisenhaltung auch bezahlt machen.
Die Anschaffungskosten sind allerdings meist höher, als würde man sich über (z.B. 2 Jahre) regelmäßig Futterinsekten preiswert bestellen.
Die eigene Aufzucht ist für manche Halter jedoch ein wichtiger Aspekt;
- eigene Aufzucht, bessere Qualität - / auf der anderen Seite;
günstig und ohne großen Aufwand zu beziehen: neue Futterinsekten, sauber abgefüllt.
Exkurs Spinnen - warum nicht?
*Spinnen (lebendig) können deiner Ameisenkolonie sogar Schaden zufügen. Diese sind meist sehr wehrhaft und können problemlos einzelne Arbeiterinnen mit ihrem Gift erlegen. *
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Re: Camponotus cruentatus (Latreille, 1802) 2 Kolonien

Beitragvon Geltungen » Donnerstag 29. April 2021, 00:36

-> Standort
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Generell gilt, dass man die Anlagen nicht direktem Sonnenlicht aussetzt.
Dies gilt natürlich für Reagenzgläser, wie auch kompletten Formicarien+Arenen.
(letzteres bedingt, dazu später mehr).

Warum? Gerade im Hochsommer überhitzt es dann doch;
Ebenso während starken Übergängen zwischen kalt und warm (Frühling/Herbst),
ist es häufig zu lesen, dass ein Reagenzglas ausläuft oder
die Anlage so heiß gelaufen ist, dass die Ameisen Schaden genommen haben.

Achtet daher auf einen halbschattigen bis schattigen Standort.
Einen Bruchteil (20-30%) einer großen Anlage kann man dagegen bedenkenlos "vollsonnig" aufstellen.
Hier ist lediglich darauf zu achten, dass die Ameisen auch wirklich Spielraum zum entweichen haben.
Auf einer Fensterbank gilt dies generell, zum Beispiel, eher nicht.
Des Weiteren:

Sollte ein ruhiger Platz gewählt werden. Sämtliche "Lärmproduzenten", also
Lautsprecher, Fernseher, HiFi-Anlagen, .. u.v.m. ,sind zu meiden.
Inbesondere in der Gründungsphase gibt es häufig Probleme,
durch zuvor genannte Geräte.

Der Platz sollte generell eher geräusch- und vibrationsarm gehalten werden,
da Ameisen grundsätzlich erst einmal empfindlich auf jede Art von Störung reagieren.

Häufige Fragen:
z.B. auf die Frage: Warum verträgt meine Königin im Reagenzglas Licht/ gründet weiter?
- Ganz einfach; sie kann ja nicht ausweichen und will gründen.
Eine Abdeckung würde ihren Entwicklungsprozess sicher unterstützen
und ihren natürlichen Bedürfnissen entgegenkommen.
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Re: Camponotus cruentatus (Latreille, 1802) 2 Kolonien

Beitragvon Geltungen » Donnerstag 29. April 2021, 00:37

-> Haltungsparameter
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Die Haltungsparameter sind insbesondere in Temperatur und relativer Luftfeuchtigkeit aufgesplittet.
Ein Formicarium wird generell mit diesen zwei Werten eingestellt und ausgerichtet.

Beispiele aus dem Alltag im Ameisenhandel und typischen "Zonen":

Für Südamerika: (Beispiel)
55-85% rel. Luftfeuchtigkeit / 22-28 Grad Celsius
Für Nordamerika: (Beispiel)
55-65% rel. Luftfeuchtigkeit / 22-26 Grad Celsius
Für Australien (Beispiel)
40-50% rel. Luftfeuchtigkeit / 24-28 Grad Celsius

Um eine möglichst genaue Auskunft > vor < der Anschaffung zu erlangen,
ist es notwendig, dass der Händler / Verkäufer / Halter weiß, woher seine Kolonie stammt.
Die Angabe im groben dient nur zur Orientierung - gibt aber keinen Aufschluss über
die einzelne Kolonie, wie diese zu halten ist, woher diese stammt und welche Temperaturschwankungen bzw.
-verläufe man beachten oder einbauen sollte.

Häufig findet man im deutschen Handel die Bezeichnung: "Keine Winterruhe".
Auf dieses Thema wird zusätzlich nachfolgend eingegangen, denn es würde hier den Rahmen sprengen.

Jedoch sei soviel gesagt: Wenn bewusst Temperaturverläufe aufgrund grober und falscher Temperaturdarstellungen
nicht genannt oder weitergegeben werden, ist das das grob fahrlässig.

Warum? Eine fehlende Ruhepause (Winterruhe/Diapause) kann langfristige, aber auch kurzfristige Folgen haben
und die Vitalität der Kolonie bedeutenden Schaden zufügen.

Woher also Informationen zur jeweiligen Art und ihrer Herkunft?

Hier empfiehlt es sich einen Blick auf unseren Kanal #➢antcheck zu werfen.
Mit dem Befehl !map + "Artenname" öffnet sich eine Vorschau von einer Karte mit
nachgewiesenen bekannten Regionen einer bestimmten Art.
Die aufgerufene Seite ist "grundsätzlich" vertrauenswürdig.
https://antmaps.org/

Wenn das bekannte Gebiet / der Standort einer Herkunft bekannt ist,
kann man sich über eine Suchmaschine ein Klima-Diagramm beschaffen
und einen Haltungsplan erstellen.

Beispiel:

Deutschland, Hannover
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MonatMax. / Min.(°C)Regen
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April14 ° / 4 °8 Tage
Mai18 ° / 8 °8 Tage
Juni21 ° / 11 °9 Tage
Juli23 ° / 13 °9 Tage
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Re: Camponotus cruentatus (Latreille, 1802) 2 Kolonien

Beitragvon Geltungen » Donnerstag 29. April 2021, 00:39

Gedanken vor der Haltung
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Ameisenhaltung..., also die Haltung von Ameisen
wird häufig als unkompliziert und günstig bezeichnet.

Die Anschaffung kostet einmalig etwas Geld.
Danach kosten sie nichts.

Futtertiere sind günstig oder können selbst gefangen werden.
Zucker zweigt man sich vom Haushaltsvorrat ab.

Zubehör, außer einer roten Folie passend zur Farm oder einem Nest,
wird nicht benötigt.

... denkt man zumindest - es steht ja nahezu überall.

Richtig ist, dass Ameisenhaltung sich zunehmender Beliebtheit erfreut.
Umso wichtiger ist es, mit alten Vorurteilen aufzuräumen.

Dafür muss man den Einleitungssatz jedoch um einen Begriff ergänzen.


Ameisenhaltung - Die artgerechte Haltung von Ameisen.
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